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Bora Bora, Gesellschaftsinseln

Schon während der Vorbereitung unserer Reise bekam Bora Bora eine mysteriöse Aura in unserer Vorstellung. Jedes Mal wenn wir z.B. Freunden von unserer Reise erzählten und dann als eines der Reiseziele Bora Bora erwähnten, kam prompt ein „Oohh“ oder „Wow“, auf jeden Fall reagierten alle ganz anders, als auf z.B. Christchurch (Sorry, liebe Christchurcher!).

Was war es also, dass uns auf dieser offenbar sagenumwobenen Insel erwarten sollte, wäre es quasi der Höhepunkt unserer Reise? Das reine Paradies? Adam und Eva und der Apfel bzw. die Kokosnuss? Auch Lara und Fiona kannten die Insel schon, also den Namen zumindest. In einer Folge von Pippi Langstrumpf erzählt Pippi davon und die beiden kennen ja alle Folgen quasi auswendig!

Nun, wie es so ist mit Idealvorstellungen, werden diese oft von der Realität eingeholt. Aber zuerst der Reihe nach.

Bora Bora ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben. Es existiert lediglich eine „passe“ (Meeresdurchlass), ansonsten hat es rund um die Hauptinsel nur Lagune. Die Insel ist, wie die meisten anderen Gesellschaftsinseln, ein erodierter, erloschener Vulkan. In der Vergangenheit hiess die Insel auf Polynesisch Porapora (Erstgeborene), im Glauben, dass es die erste (nach Hawaii) entstandene Insel gewesen sei. Der erste westliche Entdecker war 1769 Kapitän James Cook (nein, leider nicht Kapitän Ephraim Langstrumpf, liebe Kinder).

Im 2. Weltkrieg war die Insel eine Nachschubbasis der Amerikaner, welche eine Landebahn für Grossflugzeuge und einen grosszügig dimensionierten Hafen erstellten. Der nach dem Krieg stillgelegte Flugplatz wurde 1951, als internationaler Flughafen für die zivile Luftfahrt wieder eröffnet. Wer damals in die Südsee fliegen wollte, landete also in Bora Bora und nicht etwa auf Tahiti, das erst 10 Jahre später seinen internationalen Flughafen vollendete. So hat Bora Bora also über 10 Jahre den Südseetraum vieler damaliger Reisender geprägt und wurde quasi zu dessen Inbegriff.

Klar, auch uns hat Bora Bora gefallen, vor allem wenn man draussen in der Lagune auf einem Motu mit weissem Strand und kristallklarem Wasser ist und rüber schaut. Und eindrücklich ist dieser mächtige Felsen in der Mitte der Lagune, mit ihren tausend Schattierungen von blau, bestimmt. Und all die wundervollen, exklusiven Luxushotels auf den Motus mit ihren Wasserbungalows, in welchen die Schönen und Reichen verkehren, können auch beeindruckend sein. Aber befindet sich nun hier also das polynesische Paradies? Ich würde sagen, nein. Je näher man der Insel kommt, umso weniger idyllisch ist es. Das Dorf rund um den Hafen hat absolut keinen Charme. Und die Inselbewohner sind, nach all diesen Jahren des masslosen Tourismus, verständlicherweise auch nicht auf eine persönliche Begegnung aus. Landschaftlich ist Bora Bora zwar grossartig, doch die wenigsten wählen sie als Trekking-Destination aus. So bleibt sie leider oft nur Kulisse für den Ausblick aus einem der unzähligen Wasserbungalows und wirklich schön nur aus der Entfernung.

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Südsee ohne Bora Bora ginge ja auch nicht! Zurück würde ich persönlich aber lieber nach Rangiroa. Den Kindern gefällt es natürlich überall, wo man „Bädele“ und „Sändele“ kann…

Und ich selbst habe auch noch meine erste SUP Lektion erhalten. Später wurde ich dann lockerer und musste übrigens nicht mehr so oft nach unten schauen…

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Im folgenden Film, diesmal unter Wasser, seht ihr allerlei „Meerestiere“:

Und zuletzt ein Film aus der Luft:

Huahine, Gesellschaftsinseln

Huahine liegt 175km nordwestlich von Tahiti und ist Teil der Gesellschaftsinseln. Die Insel besteht aus zwei Gebirgsketten, Huahine Nui (gross) und Huahine Iti (klein). Die Bevölkerung von rund 6‘000 Einwohnern verteilt sich auf acht verschiedene Dörfer, mit dem Hauptort Fare, welches der typischen, verschlafenen, polynesischen Hafenortschaft entspricht. Das Dorf befindet sich direkt am Wasser, rund um einen kleinen Hafen, mit ein paar Einkaufsmöglichkeiten und wenigen Touristenläden.

Besonders bekannt ist Huahine für seine archäologischen Ausgrabungsstätten und den „heiligen Aalen“. Da Huahine in der Vergangenheit ein Zentrum polynesischer Kultur gewesen ist, findet man rund 30 sogenannte Maraes (zeremonielle Tempel), welche von Archäologen wieder aufgebaut wurden. Vermutlich aber waren die Steine der Tempel in der Vergangenheit bei der Bevölkerung sehr begehrt, denn von den Tempeln sieht man heute nur noch die Grundrisse.

Bei der Ortschaft Faie findet man, im nahegelegenen Flussbett, die „heiligen Aale“ von Tahiti. Der Legende nach kroch der erste Aal über die Berge von Arue (Tahiti) aus nach Huahine. Da er sehr einsam war, heiratete er ein wunderschönes Weibchen aus Mataiea und begründete damit die Aalpopulation von Huahine. Heute sind sie natürlich auch eine Touristenattraktion und werden regelmässig mit „heiligen“ Makrelen aus „heiligen“ Dosen, welche auf „heiligen“ Märkten in der ganzen Insel gekauft werden können, gefüttert. Sie sind absolut harmlos und praktisch handzahm. Mit ihrer Länge von bis zu 2 Metern und den blauen Augen haben sie auch Lara und Fiona sehr interessiert, zu ihnen ins Wasser steigen wollten die beiden dann doch nicht!
Da Huahine sehr gebirgig ist, hat es nur ein paar wenige Sandstrände. Die absoluten Traumstrände finden sich am ehesten an den, um die Insel liegenden, Motus. Das gilt eigentlich fast für alle Gesellschaftsinseln. Wenn man also ein Bild von einem Traumstrand sieht, wurde das wahrscheinlich an einem Motu und nicht auf der Hauptinsel aufgenommen. Gut, die Ansprüche steigen wohl einfach mit der Zeit, denn die folgenden zwei Bilder wurden auf Huahine selbst aufgenommen…

Für uns ist Huahine auch Teil und erster Halt der Kreuzfahrt mit der MS Paul Gauguin.

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Die MS Paul Gauguin ist in der Südsee scheinbar so etwas wie eine Legende. Ob es am klingenden Namen liegt oder an ihrer, für heutige Kreuzfahrtschiffe, bescheidenen Grösse? Es hat darauf Platz für maximal 332 Passagiere. Zum Vergleich: die ebenfalls in der Südsee verkehrende Celebrity Eclipse, welche zufälligerweise gleichzeitig mit uns im Hafen von Papeete ankerte, hat Platz für 2‘850 Passagiere! Wie auch immer. Unsere Kreuzfahrt war ja nicht Monate im Voraus geplant. Das nächste Schiff, das von Tahiti auslaufen würde (und wir uns in etwa leisten konnten), war ganz einfach die MS Paul Gauguin.
Das Schiff bietet wirklich Luxus pur. Die Belegschaft ist praktisch zu jeder Zeit verfügbar, das Zimmermädchen stellt sich persönlich vor, die Kellner veranstalten jeden Abend ein Ballett um uns herum, kein Stuhl, den man selbst zurecht rücken müsste, keine Serviette, die auf dem Tisch liegen bleibt. Die Aufzählung liesse sich endlos weiterführen. Für uns, die wir als „Weltenbummler“ unterwegs sind, eine etwas andere Welt. Und auch unter den Passagieren (90% USA, 5% Neuseeland/Australien, 5% Europa) sind wir eher die Exoten und aufgrund unserer kurzfristigen Buchung nicht einmal im schiffseigenen Länderspiegel aufgeführt. Dabei hätte es uns so gefreut, mit „Schweiz: 4“ aufgelistet zu werden!
Zum Angebot auf dem Schiff gehören auch Lesungen und so haben wir also Jean Michel Cousteau, den ich schon im Artikel über Rangiroa erwähnt habe, kennen gelernt. Er spricht über die Zukunft der Weltmeere und über seine Stiftung „Ocean Futures Society“, die sich als „Stimme für den Ozean“ versteht und er taucht auch auf dem Schiff mit den Sporttauchern mit. Seine Lieblingsfrage? Welches sein schönster Tauchgang in all den Jahren gewesen sei. Der nächste!
An der Anlegestelle von Huahine werden wir demnach herzlich empfangen und für die landestypische Musikkulisse ist ebenfalls gesorgt!

Und „last but not least“ ein Video von Huahine:

Rangiroa, Tuamotu-Archipel

In etwa einer Flugstunde erreicht man von Papeete aus Rangiroa im Tuamotu-Archipel. Das Tuamotu-Archipel besteht, anders als etwa die Gesellschaftsinseln, aus einer Reihe von Atollen, also flachen Inseln (Motus) rund um eine Lagune. Rangiroa bezeichnet also nicht eine bestimmte Insel, sondern das ganze Atoll. Auf der flächenmässig grössten Insel im Nordosten des Atolls liegen die Dörfer Avatoru und Tiputa, rund 12km voneinander entfernt und in der Mitte der kleine Flughafen. An vielen Stellen ist die Insel so schmal, dass man von der Strasse aus links und rechts das Meer sehen kann. Die anderen Inseln des Atolls erreicht man mit regelmässig verkehrenden Wassertaxis, für die bewohnten Inseln oder mit privaten Booten, für die unbewohnten.

Die Lagune in der Mitte des Atolls ist bis zu 35km breit, so dass man die gegenüberliegenden Inseln nicht sehen kann. Man hat also den Eindruck, dass man ins offene Meer hinaussieht und bei Windstille ist die Lagune spiegelglatt. Auf dem folgenden Bild, welches zwar bei leichtem Wind aufgenommen wurde, sieht man keine Wellen bis zum Horizont.

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Auf Rangiroa lässt sich noch das ursprüngliche Polynesien erahnen. Auch hier ist der Fortschritt (Flughafen, Mobilfunk, Importgüter, Tourismus) längst angekommen, doch die Einwohner leben noch nach ihrem gewohnten Rhythmus: so ist zwischen 12 Uhr und 16 Uhr kein einziger Lebensmittelladen oder sonstiger Laden offen. Das bevorzugte Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad, beim Kreuzen auf der Strasse grüsst man sich und Fahrradfahren nennen sie hier „faire une ballade“ (Spazieren fahren). Ab 16 Uhr versammelt man sich beim „Passe de Tiputa“, einem Meeresdurchlasses am östlichen Ende der Hauptinsel, um Delphine beim Spielen in der Strömung zu beobachten. Die Kinder vergnügen sich währenddessen lieber beim Hafen von Tiputa mit Sprüngen ins kristallklare Wasser.

Die Restaurants sind, nett ausgedrückt, „basic“ und nicht ganz günstig, meist von ausgewanderten Franzosen geführt, die in dieser abgelegenen Gegend aus dem einen oder anderen Grund „hängen geblieben“ sind. Wer z.B. einen kauzigen, ehemaligen Schiffskoch (so unsere Vorstellung zumindest) in seinem Restaurant erleben möchte, der muss unbedingt das „Obelix“ besuchen. Der Gast kann zwischen Fleisch oder Fisch wählen, beides entweder mit Reis oder Pommes Frites als Beilage. Der angeschriebene Mahi Mahi Fisch (ein lokaler Fisch) kann dann, je nach Verfügbarkeit, auch ein Thunfisch oder Marlin sein. Und bitte nicht allzu viele Fragen stellen oder gar Sonderwünsche äussern! Wer den Film „Life of Pi“ mit Gerard Depardieu als Schiffskoch gesehen hat, weiss, worauf ich hinaus will.

Die Übernachtungsmöglichkeiten auf der Insel bestehen, wie praktisch überall in Französisch Polynesien, aus recht teuren Pensionen oder noch teureren Hotels. Spätestens jetzt merkt man, dass auch das Paradies seinen Preis hat und wer wie wir, viel in Asien unterwegs gewesen ist, erlebt möglicherweise nicht nur einen Kulturschock, sondern auch einen Preisschock. Diesen erst einmal verdaut, entscheiden wir uns für das „Hotel Maitai Rangiroa“, einer sehr gepflegten Anlage, mit Bungalows im lokalen Stil und einer atemberaubenden Aussicht auf die Lagune.

Den Kindern gefällt es jedenfalls hier!

Doch auch im Paradies muss Lara ihre Hausaufgaben erledigen!

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Von Rangiroa aus gibt es eine Flugverbindung nach Fakarava, ebenfalls im Tuamotu-Archipel gelegen, UNESCO Biosphärenreservat, absolute Traumdestination für Sporttaucher und Lieblingstauchspot von Jean Michel Cousteau (dem Sohn des berühmten Jacques Yves Cousteau, aber davon später mehr). Diesmal hat es leider nicht dafür auch noch gereicht, doch wer weiss, eines Tages… in der Zwischenzeit trösten wir uns mit schönen Erinnerungen an Rangiroa:

Französisch Polynesien, Intro

Französisch Polynesien wird oft als Traumdestination genannt und es gibt wirklich viel traumhaftes hier, das Internet hingengen ist ein Albtraum (teuer, langsam, schlecht verfügbar), darum wird es leider noch etwas dauern, bis wir hier mehr darüber berichten können. Aber als „Appetitanreger“ kann ich schon einmal die Liste der besuchten Orte nennen und ein kurzes Video zu Rangiroa beifügen:

– Tahiti
– Rangiroa, Tuamotu-Archipel
– Huahine, Gesellschaftsinseln
– Bora Bora, Gesellschaftsinseln
– Taha’a, Gesellschaftsinseln
– Moorea, Gesellschaftsinseln

Neuseeland, Nordinsel

Wellington

Wellington – “The coolest little capital in the world”. So zumindest wurde die Stadt von TripAdvisor 2010 genannt und die Bezeichnung wurde sogleich vom Stadtmarketing übernommen und wird heute noch erfolgreich eingesetzt. Und TripAdvisor hatte meiner Meinung nach Recht!

Wellington ist wirklich unheimlich „cool“! Wenn man bedenkt, dass die Stadt gerade einmal 190‘000 Einwohner hat, also weniger als die Hälfte von Zürich, und dennoch eine gewisse Grossstadtatmosphäre verströmt – einfach eine „relaxtere“ und am Meer.

Und das Meer, insbesondere die Hafengegend, machen schon 50% dieser „Coolness“ aus. Im alten Hafen wimmelt es nur so von Szenebeizen, Cafés, coolen Bars, schicken Restaurants, Foodtrucks und alternativen Läden. In den ehemaligen Lagerhallen, den sogenannten „Sheds“, haben sich verschiedenste Betriebe einquartiert: ein Theater, eine Indoor-Kletterhalle mit SUP- und Kajakvermietung, um nur einige wenige zu nennen. Und das alles in direkter Nachbarschaft zum neuen Teil des Hafens, welcher weiterhin ganz normal in Betrieb ist, mit Frachtschiffen und den grossen Fähren zur Südinsel.

Ausserdem finden dort regelmässig (wir hatten das Gefühl jeden zweiten Tag) Events statt. Bei unserem Besuch war es ein Drachenbootrennen im Hafenbecken und ein Südostasien-Festival mit Essen, Aufführungen und Verkaufsständen. Und wir waren nur 3 Tage dort.

Dann gibt es noch die Gegend um die Cuba Street, mit ebenfalls interessanten Lokalen, einer Mikrobrauerei, von welcher ich ein hervorragendes „Pale Ale“ probiert habe und einem sehr alternativen Publikum. Mich hat es etwas an das Zürcher Niederdorf erinnert, einfach vor mehr als 20 Jahren, mit „meh Dräck“ oder anders gesagt, nicht so herausgeputzt, wie es heute ist.

Die Stadt ist eingebettet rund um den Hafen und Hügellandschaften, auf welchen es sehr schöne Aussichtspunkte gibt. Einen davon, Mount Victoria kann man mit dem Auto erreichen, einen weiteren mit einer roten Zahnradbahn (Made in Switzerland!), die die Innenstadt mit dem Botanischen Garten verbindet.

Napier

Napier (316km, 4h), unser nächster Halt nach Wellington, hatte also einen schweren Stand, gegen das coole Wellington. Napiers Bekanntheit kommt daher, dass die Stadt 1931 durch ein grosses Erdbeben, bei welchem sich der Erdboden um fast 2.7m (!) anhob, praktisch ausradiert wurde und anschliessend, im damals vorherrschenden Art Déco-Stil, wieder aufgebaut wurde. Auch das Stadtmarketing dieser Stadt weiss diesen Umstand zu nutzen, so sind sogar die Strassenschilder in einer Art Déco-Schrift beschriftet und das Touristen-Informationszentrum macht fleissig Werbung für Rundfahrten mit historischen Fahrzeugen.

Tatsächlich hat es einige sehr schöne Art Déco Häuser, wie z.B. das Hotel Masonic, welches kürzlich sehr authentisch renoviert wurde. Man beachte auch das wundervolle Fahrzeug vor dem Hotel!

Andere Teile der Innenstadt hingegen genossen keinen allzu grossen denkmalpflegerischen Schutz, so dass die Erdgeschosse leider in einer x-beliebigen Stadt stehen könnten. Wenn man den Blick auf das Obergeschoss hebt, kann man sich jedoch vorstellen, wie die Stadt einmal ursprünglich ausgesehen hat.

Während unseres Aufenthaltes in Napier haben uns noch die Ausläufer des Zyklons Pam gestreift, aber ausser eines Besuches der örtlichen Feuerwehr auf unserem Freedom-Campingplatzes (direkt am Strand!), welche uns darüber orientiert hat, dass das Meer während der Nacht allenfalls „etwas ansteigen“ könnte und einer dadurch unruhigen Nacht im Camper, ist dann schlussendlich nichts passiert. Was in Vanuatu hingegen geschehen ist, konnte man in den Zeitungen und Fernsehen verfolgen. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen! Hier ein Link zu Unicef www.unicef.ch/de/aktuell/news/zyklon-pam-82000-kinder-benoetigen-dringend-hilfe mit einem Spendenaufruf.

Taupo

Die Strecke von Napier nach Taupo (141km, 1:45h) ist wiederum, vor allem im ersten Teil, eine Nervenbelastung, wenn man mit einem 3 Tonnen schweren, übergrossen Gefährt unterwegs ist. Eine Kurve folgt auf die andere, bis man das Kaweka Mittelgebirge (1‘724m ü. M) hinter sich gelassen hat und auf eine Ebene (350 m ü. M) kommt, welche sich bis zum Lake Taupo hinzieht. Dafür wird man mitten im Kaweka Mittelgebirge durch den relativ wenig bekannten Waipunga Wasserfall belohnt, der mit seinen 40m Höhe vielleicht nicht zu höchsten Wasserfällen zählt, jedoch landschaftlich sehr schön eingebettet ist. Auf der linken Seite sieht man noch den kleineren Waiarua Wasserfall.

Taupo liegt am gleichnamigen Lake Taupo, einem Kratersee, eines vor ca. 26‘000 Jahren kollabierten Vulkans und ist der grösste See Neuseelands.

Taupo01
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Rund um Taupo gibt es eine ganze Reihe von sehenswerten Orten.:

  • Otumuheke Steam (1,5km): Heisse Quellen, welche in den Waikato River fliessen, mit natürlichen „Hot Pools“ zum Baden.
  • Craters Of The Moon (7km): Ein grosses Areal mit thermischen Aktivitäten. Aus einer Vielzahl von Erdlöchern steigt Wasserdampf auf, was besonders am Morgen, wenn es noch kalt ist, sehr eindrucksvoll sein soll. Auch hat es „Mud Pools“ mit heissem Schlamm, der eindrücklich blubbert.
  • Huka Falls (6km): Mehrere Wasserfälle des Waikato River (der Zufluss des Lake Taupo), wobei der höchste und eindrucksvollste eine Höhe von 11m hat. Die Höhe allein macht aber nicht den Reiz aus, sondern vielmehr die Wassermasse, die durch den Engpass schiesst. Auf dem folgenden Video sieht man das besser, als auf den Fotos.

Rotorua

Folgt man für weitere 81km (1h) dem sogenannten „Thermal Explorer“ State Highway erreicht man Rotorua. Rotorua liegt ebenfalls an einem See, dem Lake Rotorua, an dessen Ufern man sich selber „Hot Pools“ graben kann. Es genügt 20cm tief im Sand zu graben und schon mischt sich das kalte Seewasser mit dem heissen Wasser aus dem Untergrund. Auch gibt es auf fast jedem (Bezahl-) Campingplatz künstliche „Hot Pools“, die mit Untergrundwasser gespiesen werden. Für Kinder sind diese aber nicht immer geeignet, da einige davon zu heiss sind. Eine weitere Gefahr, auf welche man achten muss, sind die Süsswasser Amöben, welche in dieser Gegend vorkommen und dank dem warmen Wassers bestens gedeihen. Darum sollte man auf keinen Fall den Kopf unter Wasser halten, da eine Ansteckung in der Regel durch Nase oder Ohren erfolgt und es für eine allfällige, durch die Amöben ausgelöste, Hirnhautentzündung keine Medikamente gibt und daher mit einer hohen Mortalität einhergeht.

PS. Uns geht es bestens und ich will auch keine Panik verursachen, sondern auf diese wichtige Verhaltensregel hinweisen, falls jemand einmal in diese Gegend reist.

Rotorua ist auch für seinen Geruch nach faulen Eiern bekannt, der durch die Schwefeldämpfe aus den heissen Quellen kommt. In der Stadt selber und am See ist uns dies allerdings nicht besonders aufgefallen, in „Te Puia“, einem weiteren Areal mit thermischen Aktivitäten, jedoch haben sich die Kinder mehrmals beschwert, dass es stinkt. Zum Glück hatte es an diesem Tag aber auch immer Wind, so dass sie die ca. 1,5 stündige Besichtigung dann doch ausgehalten haben.

TePuia01
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In Te Puia gibt es unzählige Erdlöcher, aus welchen heisser Dampf aufsteigt, Mud Pools, heisse Quellen und einen Geysir, der spontan Wasser und Dampf ausstösst.

An einem heissen Pool, dem Ngararatuatara Cooking Pool, ist eine Vorrichtung angebracht, die zeigt, wie die Maori früher die Quellen auch zum Kochen genutzt haben.

Der Geysir war anlässlich unseres Besuches recht aktiv, so dass ich ausser den Fotos auch einen kurzen Film gemacht habe.

Papamoa Bay/Mt. Manganui

Papamoa Bay (64km, 0:52h), unser nächster Halt in Richtung Norden, ist eine bei Surfern beliebte Bucht, ganz in der Nähe von Mt. Manganui. Insgesamt eine schmucke Gegend mit etwas Riviera-Charakter und schönen Ferienhäusern. Die Zweitwohnungs-Initiative hat es nicht bis Neuseeland geschafft…

Coromandel Halbinsel

Die Coromandel Halbinsel hat uns wirklich sehr gut gefallen! Es ist eine landschaftlich sehr schöne Gegend mit vielen sehenswerten Orten und abwechslungsreicher Natur. Nach einem Halt in Onemana (117km, 1:42h von Mt. Manganui) sind wir gleich nach Hahei und zum Cathedral Cove gefahren. Leider war gerade Flut, so dass es auf den Bildern nicht so eindrücklich aussieht, aber man erkennt den Durchgang im Berg trotzdem recht gut.

Unser Mittagessen haben wir beim „Hot Water Beach“, ganz in der Nähe von „Cathedral Cove“ eingenommen. Leider war die anschliessende Suche nach dem „Hot Water“ am Beach ergebnislos. Auch hier war immer noch Flut und die warmen Quellen lassen sich scheinbar nur bei Ebbe finden. Die Fahrt nach Whangapoua (108km, 1:37h von Onemana) brachte dann eine fast märchenhafte Landschaft zum Vorschein!

Whangapoua ist dafür bekannt, dass man von dort aus den New Chums Beach erreichen kann, welcher wiederum dafür bekannt ist, dass ein britisches Magazin ihn zu einem der 20 schönsten Stränden weltweit erkoren hat. Dies und die Tatsache, dass der Strand nur zu Fuss und über einen wirklich abenteuerlichen Weg zu erreichen ist, haben dann die Popularität nochmals gesteigert. Ursprünglich wollten wir den Strand mit der ganzen Familie besichtigen, aber schon nach 100m Metern wurde uns klar, dass das mit den Kindern unmöglich sein würde, denn der Pfad geht zu Beginn der Küste entlang über Felsen, die immer wieder vom Meer umspült werden. Also bin ich alleine losgezogen. Gut, das Fazit der halbstündigen und nassen Wanderung: er hat Platz 20, aber das war’s dann auch schon. Der Reiz liegt wohl wirklich in seiner schlechten Erreichbarkeit.

Abschliessend zur Coromandel Halbinsel noch ein paar Bilder mit Aussicht auf Coromandel und den Firth Of Thames, sowie auf unseren mittlerweile liebgewonnenen Camper!

Auckland 1. Stop/Muriwai Beach

Der Weg nach Norden führt zwangsläufig über Auckland und somit zu unserem ersten Halt dort. Aus lauter Müdigkeit haben wir in Ramarama (147km, 2:11h) übernachtet. Eine absolut schmucklose Gegend, welche man getrost übergehen kann. Zum Übernachten war’s gut genug.

79km (1h) nach Ramarama erreicht man Muriwai Beach, das bei Aucklands Surfern quasi das Mekka ist. Der schwarze Strand, die hohen Wellen und das wechselhafte Wetter entsprachen wohl dem Bild, der wilden Westküste Neuseelands. Eine ganz andere, aber dennoch interessante Gegend. Ausser den Surfern zuzusehen und eine ansässige Tölpel Kolonie zu besichtigen, gab es für uns dann nicht mehr so viel zu tun.

Nach einem Abstecher nach Whangarei (158km, 2:11h) geht es zurück Richtung Auckland nach Orewa (127km, 1:41h), wo uns Esther, eine Freundin, die in Neuseeland lebt, fürs Wochenende auf dem Camping-Platz erwartet. Orewa ist das Naherholungsgebiet Aucklands, nur 36km davon entfernt, mit einem schönen Strand, nicht so hohen Wellen, wie an der Westküste, aber dennoch solchen, die man surfen kann. Ein wirklich erholsames Weekend – danke Esther!

Auckland 2. Stop

Auckland ist die grösste Stadt Neuseelands und auch dessen finanzieller Mittelpunkt. Nach fast einem Monat im Camper unterwegs und vom Reisen etwas müde, hat es dann doch noch für eine kleine Stadtbesichtigung gereicht:

einer kurze Rundfahrt im Naturhafen mit einer Fähre

einem Rundgang in der Hafengegend

einer kleinen Wanderung auf den Mount Eden, einem erloschenen Vulkan mit bester Aussicht auf die Stadt

und einem Abstecher auf den SkyKey, inkl. Drehrestaurant:

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Ach ja, für unser „Züri-Kollegen“, die mitlesen, hier noch ein Foto der Zürich in Auckland:

Auckland05
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Gefahrene Kilometer in Neuseeland: 2‘751km

12 Apostel

Teil unseres Zwischenstopps in Melbourne sollte ein Abstecher zu den Zwölf Aposteln, ca. 230km südlich von Melbourne, sein. Dafür hatten wir ein Mietauto für 2 Tage reserviert, sowie eine Unterkunft in der Nähe der Zwölf Apostel, in Port Campbell.

Die Zwölf Apostel sind bis zu 60m hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein, die durch Erosion entstanden sind und nach Ayers Rock, das meist fotografierte Sujet in Australien. Obwohl sie Zwölf Apostel heissen, sind es eigentlich nur acht Felsen (bis 2005 waren es noch neun, doch die neunte Säule ist damals an der Basis zusammengestürzt). Zwölf Apostel tönt wohl einfach besser.

An diesem schroffen Küstenabschnitt gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. London Arch, The Razorback, Loch Ard Gorge, um nur die wichtigsten zu nennen.

Viele „erledigen“ das ja in einem Tagesausflug, doch für die Anreise aus Melbourne braucht man gut 3 Stunden, d.h. man ist so gegen Mittag dort, zusammen mit allen anderen Reisegruppen… ausserdem konnten wir die Zwölf Apostel so zweimal besichtigen, am Nachmittag und am Vormittag, was sich als Vorteil herausstellte, da die Sonne nachmittags teilweise ungünstig stand (die Zwölf Apostel stehen nachmittags in ihrem eigenen Schatten!).

Port Campbell, unser Ziel für die Übernachtung, ist ein lustiges, kleines, verschlafenes Nest an der Küste, welches hauptsächlich vom Tourismus zu den Zwölf Aposteln lebt. Viel mehr darüber gibt es eigentlich nicht zu berichten.

Für die Rückreise haben wir dann die längere Route über die Great Ocean Road, einer wirklich spektakulären Küstenstrasse, genommen, was zwar mindestens eine Stunde länger, als die Route über das Hinterland dauert, jedoch den Mehraufwand auch wert ist.

Und hier noch ein kurzes Video aus einer etwas anderen Perspektive:

Über Ko Kut

Geographie

Ko Kut (manchmal auch als Koh Kood oder Ko Kood geschrieben) liegt im Golf von Thailand an der Ostküste, nahe der Grenze zu Kambodscha in der Provinz Trat. Nördlich von Ko Kut liegen die Inseln Koh Mak und das bekanntere Koh Chang. Ko Kut ist die viertgrösste Insel Thailands (nach Phuket, Samui und Koh Chang), wobei der Ko Kut Distrikt, zu welchem die Insel gehört, der Distrikt Thailands mit der geringsten Bevölkerungsdichte ist. Auf der Insel leben ca. 2‘000 Einwohner.

Ko Kut ist mit 113,5 km² Fläche eine mittelgroße Insel, bewaldet und leicht hügelig (höchste Erhebung 315 m), mit einigen verschlafenen Fischerdörfern und Kokosnuss- und Gummibaum-Plantagen.

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Anreise

Ko Kut kann von Trat aus (Laem Sok Pier, 35km ausserhalb von Trat) mit einer Passagierfähre, Speedboat oder Katamaran in 1-1,5 Stunden erreicht werden. Nach Trat kommt man von Bangkok aus entweder mit einem Mini-Bus (ca. 5-6 Stunden), Taxi (ca. 4 Stunden) oder mit dem Flugzeug vom Suvarnabhumi Flughafen Bangkok (1 Stunde). Mehr Infos zur Anreise hier.

Infrastruktur

Da auf der Insel nur eine begrenzte Infrastruktur vorhanden ist, ist sie noch nicht so von Touristen überlaufen, wie die benachbarte Insel Koh Chang. Die Resorts befinden sich praktisch alle an der Westküste der Insel, wobei die Gegend um den Khlong Chao Beach, so etwas wie das touristische Zentrum ist – ein Zentrum allerdings ohne 7/11, Fast-Food, Nachtleben, Bank, ATM und Geldwechselstube! [Update Januar 2016: Es hat nun einen ATM auf der Insel, leider akzeptiert er nicht alle Karten und ist auch immer wieder einmal „out-of-order“.]

What to Do and See

Obwohl es auf Ko Kut nicht direkt viele Sehenswürdigkeiten gibt, lohnt es sich trotzdem, die Insel mit dem Roller (250-300 THB/Tag) zu erkunden. Man kann das gut in einem einzigen Tag machen, aber besser wäre es zwei Tage einzuplanen und so mehr Zeit zum Erkunden zu haben, z.B. am ersten Tag den Norden bis zum Fischerdorf Ao Salad und am zweiten Tag den Süden der Insel mit dem Fischerdorf Ao Yai. In beiden Fischerndörfern kann man ausgezeichnet Fisch essen!

Weitere Aktivitäten sind ausser Schwimmen im Meer und am Strand relaxen, Kayaken, Schnorcheln, Tauchen, Trekking (z.B. zu einem der Wässerfälle, siehe unten) oder einfach nur ein Buch lesen und dem Zivilisationsstress entkommen. Manche buchen sich auch zu einem Yoga-Kurs im Shantaa Resort ein, andere bevorzugen das kostenlose Yoga am Strand…

Die Tauchgründe rund um Ko Kut gehören leider nicht zu den Top 10 in Thailand. Persönlich würde ich in dieser Gegend von Thailand eher rund um Koh Chang tauchen gehen, z.B. im Mu Koh Chang Nationalpark oder beim Schiffswrack HMS Chang.

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Auf der Insel befinden sich zwei Wasserfälle, der „Nam Tok Klong Yaiki“-Wasserfall und der etwas größere „Nam Tok Khlong“.

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Übernachten

Die Hotels auf Ko Kut sind eher teurer als im Rest von Thailand. Das liegt einerseits an der abgelegenen Lage und ausserdem habe ich auch den Eindruck, dass die Landbesitzer (die ganze Insel gehört praktisch nur einigen, wenigen Familien) kein grosses Interesse an Massentourismus haben. Die hohen Preise, so sehr sie im Reisebudget schmerzen, haben eben auch den Vorteil, dass sie Budget-Touristen „fernhalten“. Eine sehr gute Übersicht aller Hotels auf der Insel, inkl. Anreiseinfos uvm. findet sich hier.

Meine Top 3 der Resorts in Kurzform: Shantaa, Tinkerbell, Medee Resort.

Essen

In den meisten Resorts kann man recht gut essen, wenn auch nicht günstig und über die Insel verteilt hat es weitere Restaurants mit überwiegend thailändischer Küche. Meine Favoriten sind:

  • Shantaa – Stil: gepflegte Atmosphäre, Küche: Thai, Preise: $$-$$$
  • Chaiyo – Stil: Streetfood, Küche: Thai, Preise: $
  • Relax House – Stil: einfach, Küche: Thai, Preise: $-$$
  • Ra Beang Mai – Stil: einfach, Küche: Thai, Preise: $-$$
  • Pizza & Pasta – Stil: einfach, Küche: Italienisch, Preise: $$
  • The Fisherman Hut – Stil: Outdoor, Küche: Internat., Preise: $$ (Tipp: den Hamburger der Pasta vorziehen)
  • Baan Ao Salad/Baan Ao Yai für Seafood

Nachtleben

Es gibt auf der Insel so gut wie kein Nachtleben und auch keine Beer-Bars. Wer also auf der Suche nach Party ist, ist hier definitv falsch. Nach 22 Uhr gibt es noch 2-3 Orte, welche überhaupt offen haben, z.B. die „Sunset Bar“ oder die „Bartist“ Bar.

Geschichte(n)

Über Ko Kut gibt es viele interessante Geschichten: so soll sie früher ein sicherer Hafen für in der Gegend aktive Piraten gewesen sein, welche sich nach ihren Raubzügen darauf zurückzogen. Manche behaupten es gebe sie noch heute. 🙂

Auch gab es zwischen Kambodscha und Thailand „Meinungsverschiedenheiten“, zu wem die Insel territorial gehört. Schliesslich waren die ersten Bewohner (ausser den angeblichen Piraten) Flüchtlinge des Indochina Krieges aus Thailand und Kambodscha, welche sich, als die Franzosen 1904 die Stadt Padjantakiri einnahmen, darauf flüchteten. Aus diesem Grunde war die Insel lange Zeit für den Tourismus nicht zugänglich. Erst als sich die beiden Länder einigen konnten, wurde Ko Kut allmählich touristisch erschlossen.

Aus der neueren Zeit schliesslich stammt die, von der lokalen Bevölkerung gerne und oft erzählte, Geschichte über den Aufenthalt von Angelina Jolie, Brad Bitt und ihren Kindern im Soneva Kiri Resort. Jedes Jahr, als wir auf Ko Kut waren, erzählte man uns voller Begeisterung, Brangelina seien eben erst abgereist…

Und zum Schluss noch ein kurzes „Teaser“-Video: